Realschule Belecke    

 

Deutscher Präventionspreis

Westfalenpost vom 16.06.2010                                Weiterer Bericht                                zurück

Eine besonders

gesunde Schule

 

Schulleiter Jürgen Jaschke (li.) mit Schülerin Madiha Bhihi (2.v.li.) , Minister Rösler (hinten) und weiteren Preisträgern. Foto: Limbrock

Belecker bei Präventionspreis ausgezeichnet

Berlin/Belecke. (Lim) Es hat nicht ganz gereicht. Beim Finale des Deutschen Präventionspreises in Berlin hat die Realschule Belecke gestern keinen der mit jeweils 15 000 Euro dotierten ersten sechs Plätze belegen können. Immerhin reichte es, um noch 2 000 Euro Preisgeld aus den Händen von Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler in Empfang nehmen zu können.

Insgesamt vierhundert Schulen aus ganz Deutschland hatten sich in diesem Jahr unter dem Motto „Gesund aufwachsen – Ganzheitliche Förderung von Heranwachsenden in der Sekundarstufe I“ beteiligt. Dreizehn von ihnen wurden zur gestrigen Finalteilnahme eingeladen.

„Wir sind kein bisschen enttäuscht“, sagte Schulleiter Jürgen Jaschke nach der Preisverleihung in Berlin. „Im Gegenteil: Wir nehmen unwahrscheinlich viel aus diesem Wettbewerb mit nach Hause und werden im nächsten Jahr erneut angreifen.“

Und auch seine Kollegin Gudrun Haarhoff hob das Positive hervor: „Immerhin sind wir damit in Sachen gesundheitliche Prävention die beste Realschule in ganz Deutschland.“ Und das ist gut, wie Gesundheitsminister Rösler betonte.

Gesunde  Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressbewältigung seien in der Zeit des Heranwachsens besonders wichtig. Die sechs Preisträgerschulen sind:

Nordstadtschule, Pforzheim (Baden-Württemberg), Theodor-Heuss-Schule, Rotenburg (Niedersachsen), Regionale Schule Marnitz, (Mecklenburg-Vorpommern), Georg Christoph Lichtenberg, Gesamtschule (Berlin) und Fritz-Winter-Gesamtschule (Ahlen).